Das sind wir!

Wir sind eine Gruppe junger Menschen, die überzeugt sind, dass wir als Gesellschaft mehr tun können. Uns geht es um eine soziale Klimapolitik. Die Idee eines Bürger:innenrates macht uns Hoffnung. Verschiedenste Menschen kommen zusammen, diskutieren respektvoll miteinander und überlegen gemeinsam wie Deutschland diese Herausforderung angehen soll.

Wir arbeiten vor allem digital, aber treffen uns oft und gern innerhalb Deutschlands an diesen Orten. Du siehst deine Stadt noch nicht oder möchtest einfach so Teil des Team werden? Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

Sei dabei!

Wir stellen uns vor

Balthasar Klingenhage

Sozialwissenschaften, Ansprechperson für die Presse

balthasar.klingenhage@klima​mitbestimmung.de

„Ich bin für einen Klimabürger:innenrat, weil es neue Verfahren braucht, die in der Lage sind den Herausforderungen unserer Zeit effektiv zu begegnen und die Demokratie zu stärken. Ich bin für gewaltfreie Kommunikation und spiele gerne Tischtennis.“

Cyrill Heinen

Wenn auch die ökologische Partei in Deutschland kein Programm im Rahmen des 1,5Grad Ziels vorlegt, brauchen wir alternative Formen demokratischer Beteiligung: Bürger*innenräte sind für mich hier ein vielversprechender Ansatz!

Enno Rosinger

IT- und Innovationsmanagement, Ansprechperson für Koordination, Netzwerk und IT

enno.rosinger@klima​mitbestimmung.de

„Ich bin begeistert von Bürger:innenräten. Für mich sind sie die entscheidende Möglichkeit, mit der wir germeinsam die Herausforderungen des Klimawandels für Deutschland meistern können. Gleichzeitig gewinnen wir ein modernes demokratisches Werkzeug, mit dem wir nachhaltig unserer Gesellschaft verbessern. Bürger:innenräte bewahren uns davor, an der Komplexität und der Polarisierung unserer Zeit zu scheitern.“

Eric Matthes

Masterand Erneuerbare Energien

eric.matthes@klima​mitbestimmung.de

„Für mich gehört das Lösen von Problemen zur Natur des Menschen. Sowohl im Kleinen als auch im Großen. Die zukünftigen Herausforderungen machen es notwendig, auf die gesamte Vielfalt an Perspektiven und Kreativität in unserer Gesellschaft zurückzugreifen. Ich bin mir sicher, dass irgendwo in uns das Potential schlummert, unseren Planeten für alle Bewohner wieder lebenswerter zu machen. Und was wäre besser als Weckruf geeignet als moderierte Diskussionen in einem Bürger:innenrat? Sobald wir unser Potential dann ausgeschöpft haben, schnappe ich mir meinen Tauchschein und genieße, was wir uns bewahren konnten.“

Florian Wieczorek

Politikwissenschaftler, Ansprechperson Institutionalisierung

florian.wieczorek@klima​mitbestimmung.de

Die systematische Kurzsichtigkeit unserer Gesellschaft und unserer Demokratie erschwert die dringend notwendige Transformation zur Nachhaltigkeit. Gleichzeitig zeigen Bürger:innenräte und ähnliche demokratische Innovationen wie es möglich ist, Politik systematisch nachhaltiger zu gestalten. Jetzt müssen wir uns trauen, diese Mechanismen auch wirklich für eine bessere politische Entscheidungsfindung zu nutzen.

Helen Garber

Psychologie, Ansprechperson für People & Culture

helen.garber@klima​mitbestimmung.de

„Ich denke, wir als Gesellschaft sollten wieder mehr und offener miteinander reden und zuhören. Ein Bürger:innenrat kann die Akzeptanz und Wertschätzung untereinander stärken und so dazu beitragen, dass wir uns wieder als Menschen sehen, die für dasselbe einstehen: eine lebenswerte Zukunft für alle..“

Isabelle Immerschitt

Doktorandin Biologie/Naturschutz, Ansprechperson für Politik

isabelle.immerschitt@klima​mitbestimmung.de

„Die Klimakrise beschäftigt mittlerweile die Breite der Gesellschaft, und viele Menschen sind bereits von den Auswirkungen betroffen. Es ist Zeit, alle Bürger:innen bei der größten Aufgabe des Jahrhunderts zu beteiligen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ein Klima-Bürger:innenrat baut Brücken zwischen Politik, Expert:innen und Gesellschaft, damit wir weiterhin in einer lebenswerten und artenreichen Welt leben können.“

Janosch Pfeffer

M.Sc. Earth System Governance, Ansprechperson für Politik

janosch.pfeffer@klima​mitbestimmung.de

„Ich finde, Macht bedeutet nicht nur gegen den Willen anderer entscheiden zu können. Macht kann auch neu entstehen – nämlich dann, wenn Menschen zusammenkommen, einander zuhören und verstehen, und so Entscheidungen ermöglichen, die andernfalls nicht möglich gewesen wären. Genau dafür brauchen wir Bürger:innenräte.“

Lara Nonhoff

Masterandin Psychologie

lara.nonhoff@klima​mitbestimmung.de

Aus einer psychologischen Perspektive sehe ich in Bürger*innenräten das Potential, eigenes Kontrollerleben und empfundene Selbstwirksamkeit der Ernüchterung des fortlaufenden Klimawandels entgegenzusetzen. Empathie für andere Lebensrealitäten und die eigene kognitive Flexibilität kann vom ergebnisoffenen Prozess profitieren und gemeinsam können innovative Lösungsansätze erarbeitet werden, die eine möglichst breite gesellschaftliche Akzeptanz erfahren.

Leonie Sendker

Ansprechperson für Social Media und Finanzen

leonie.sendker@klima​mitbestimmung.de

„Wenn ich Jugendliche und junge Erwachsene dabei begleite, große Entscheidungen für die Gruppe zu treffen, liegen die wichtigsten Momente immer vorher: dann wenn sie die Fakten der Ausgangslage verstehen, sich gegenseitig nachvollziehen lernen und das Gemeinsame finden. Das braucht Zeit, Raum und Vertrauen.

Mira Pütz

„In meiner Masterarbeit ging es um den politischen Einfluss von  Bürger:innenräten zur Klimapolitik in Europa und ich war so begeistert, dass ich neben dem Schreiben angefangen habe Klimamitbestimmung mitaufzubauen. Ich hatte das große Glück, während des französischen Klima-Bürger:innenrats in Paris sein zu können (eine kurze Analyse dazu findest du hier) und bin gespannt auf alle Bürger:innenräte die noch kommen: in Ostbelgien, Spanien, Irland… und hoffentlich bald auch in Deutschland“

Philipp Verpoort

PostDoc am PIK, Ansprechperson für Politik

philipp.verpoort@klima​mitbestimmung.de

„Ich glaube, viele der schwierigen Probleme unserer Gesellschaft wie etwa der Klimawandel oder die soziale Gerechtigkeit — aber auch die andauernde Corona-Krise — sind zu groß und komplex, als dass wir sie nur den Politiker:innen oder den Medien überlassen könnten. Wir müssen die Menschen direkt damit konfrontieren und ein Bürger:innenrat ist ein Weg, dies stellvertretend für die Gesellschaft im Kleinen zu schaffen.“

Simon Wehden

M.Sc. Environmental Change and Management, Ansprechperson für Strategie, Politik und Klimaschutz

simon.wehden@klima​mitbestimmung.de

„Ich bin überzeugt, dass wir die aus ökologischer Sicht notwendigen Veränderungen nur nachhaltig umsetzen können, wenn wir dabei die soziale Gerechtigkeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitdenken. Wir brauchen unsere Umwelt, unsere Freundlichkeit und den gegenseitigen Wunsch eines „Glückaufs“, das heißt die Hoffnung auf ein gutes Leben für uns alle. Ein Klimabürger:innenrat verkörpert für mich genau diesen Dreisatz.“

Unsere Alumni

Anna Bewersdorff

Bianca Hallmann

Jana Reichardt

Johanna Jetter

Julian Hofmann

Lino Pott

Mark Schöne

Miriam Beulting

Pablo Eberhardt

Tabea Hosak

Trevor Flint